Sie möchten Ihre Küche barrierefrei umbauen und fragen sich, welche Zuschüsse Ihnen in Nordrhein-Westfalen zustehen? Dann sind Sie hier genau richtig. Ob in Krefeld-Uerdingen, Krefeld-Fischeln oder einem anderen Stadtteil – eine barrierefreie Küche bedeutet mehr Lebensqualität, mehr Sicherheit und mehr Selbstständigkeit im Alltag. Gleichzeitig übernehmen Pflegekassen, die KfW und verschiedene Landesprogramme einen erheblichen Teil der Kosten. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen nicht nur, welche Förderprogramme es gibt, sondern auch, wie Sie diese clever kombinieren und welche typischen Fehler Sie bei der Antragstellung vermeiden sollten.
Viele unserer Kundinnen und Kunden aus Krefeld und dem gesamten Niederrhein berichten, dass der Gedanke an einen barrierefreien Küchenumbau zunächst überwältigend wirkt: Welche Maßnahmen sind förderfähig? Welche Anträge müssen gestellt werden? Und wie sieht eine barrierefreie Küche eigentlich konkret aus? Genau diese Fragen beantworten wir Ihnen Schritt für Schritt. Wenn Sie direkt loslegen und Ihre neue Küche visualisieren möchten, können Sie bei uns jederzeit ein kostenloses und unverbindliches 3D-Modell Ihrer barrierefreien Küche anfordern – so sehen Sie vorab, wie Ihre Traumküche aussehen wird.
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
Warum eine barrierefreie Küche weit mehr als nur Komfort bedeutet
Eine barrierefreie Küche ist kein Luxus, sondern eine Investition in Ihre Zukunft. Stellen Sie sich vor: Sie bereiten Ihr Lieblingsessen zu – ohne sich bücken zu müssen, ohne schwer erreichbare Oberschränke und ohne rutschige Böden, die zur Stolperfalle werden. Genau das leistet eine durchdacht geplante, barrierefreie Küchengestaltung. Besonders in den ruhigen Wohngebieten von Krefeld-Oppum oder den familienfreundlichen Straßen in Krefeld-Hüls erleben wir, dass viele Eigenheimbesitzer ihre Küche frühzeitig altersgerecht umbauen lassen – nicht erst, wenn es dringend nötig ist.
Konkret bedeutet eine barrierefreie Küche zum Beispiel: rollstuhlunterfahrbare Arbeitsflächen und Spülbecken, Oberschränke mit elektrischer Absenkfunktion auf Knopfdruck, grifflose Schubladen mit Soft-Close-Mechanismus, Kochfelder mit abgesenkter Bedienleiste und Backöfen auf ergonomischer Arbeitshöhe. Diese Anpassungen machen das Kochen nicht nur für Menschen mit Behinderung leichter, sondern für alle Altersgruppen komfortabler und sicherer.
Rutschfeste Bodenbeläge, blendfreie Beleuchtung und schwellenlose Übergänge senken das Sturzrisiko in der Küche deutlich – gerade für Senior:innen ein entscheidender Sicherheitsfaktor.
Wer auch im Alter oder mit körperlichen Einschränkungen eigenständig kochen kann, bleibt länger unabhängig und fühlt sich zu Hause wohl – ein zentraler Baustein für selbstbestimmtes Wohnen.
Eine barrierefreie Küche macht Ihre Immobilie zukunftssicher und steigert den Wiederverkaufswert. Auch für Vermieter:innen ein lohnendes Investment.
Ergonomische Küchenlösungen erleichtern den Alltag für die ganze Familie – ob Kinder, Erwachsene oder Großeltern. Gute Planung kommt allen zugute.
– Kundin aus Krefeld-Fischeln, Umbau 2025
Falls Sie sich fragen, wie genau eine solche Küche in Ihrem Zuhause aussehen könnte, empfehlen wir Ihnen unsere individuelle Küchenberatung. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre räumlichen Gegebenheiten, Ihre Bedürfnisse und Ihre Fördermöglichkeiten. So stellen wir sicher, dass Ihre neue Küche nicht nur barrierefrei ist, sondern auch optisch genau Ihren Vorstellungen entspricht.
Zuschuss für die barrierefreie Küche in NRW: Alle Förderprogramme im Überblick
Wer eine Küche barrierefrei mit Förderung in Nordrhein-Westfalen umbauen möchte, kann 2026 auf mehrere Fördertöpfe zugreifen. Das Entscheidende: Die meisten Programme lassen sich miteinander kombinieren, sodass Sie den größtmöglichen Zuschuss für Ihre behindertengerechte Küche erhalten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fördermöglichkeiten vor und erklären, worauf Sie bei der Beantragung achten müssen.
1. Pflegekassenzuschuss nach § 40 SGB XI – bis zu 4.000 Euro
Die Pflegekasse ist die erste Anlaufstelle, wenn es um den Zuschuss für eine behindertengerechte Küche in Nordrhein-Westfalen geht. Voraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5). Pro wohnumfeldverbessernder Maßnahme können Sie bis zu 4.000 Euro erhalten – und der Umbau Ihrer Küche zählt in der Regel als eine solche Maßnahme. Leben mehrere pflegebedürftige Personen in Ihrem Haushalt, kann sich der Zuschuss auf bis zu 16.000 Euro erhöhen.
2. KfW-Förderung „Altersgerecht Umbauen“ (Programm 455-B) – bis zu 6.250 Euro
Über die KfW-Bank können Sie ergänzend zum Pflegekassenzuschuss eine weitere Förderung beantragen – und zwar unabhängig vom Pflegegrad. Das Programm 455-B fördert Einzelmaßnahmen zum barrierefreien Umbau mit bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 6.250 Euro bei einer Investitionssumme von bis zu 62.500 Euro. Gerade für umfangreichere Umbauten, bei denen beispielsweise die gesamte Küchenplanung von Grund auf neu gedacht wird, ist diese Förderung besonders interessant.
3. NRW.BANK – Förderkredit „Wohnen mit Zukunft“
Die NRW.BANK unterstützt barrierefreie Umbauten mit zinsgünstigen Darlehen und teilweise auch mit Tilgungszuschüssen. Diese Förderung richtet sich sowohl an Eigentümer:innen als auch an Mieter:innen – letztere benötigen lediglich die schriftliche Einwilligung des Vermieters. Wenn Sie beispielsweise in einem der beliebten Altbauviertel in Krefeld-Stadtmitte leben und Ihre Mietwohnung barrierefrei umgestalten möchten, kann dieses Programm eine wertvolle finanzielle Entlastung sein.
4. Kommunale Förderprogramme in Krefeld und Umgebung
Neben den überregionalen Programmen bieten viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen eigene Zuschüsse an. In Krefeld lohnt es sich, beim Fachbereich Soziales und Gesundheit der Stadtverwaltung oder bei der örtlichen Wohnungsbauförderung nachzufragen. Die Förderhöhe variiert je nach Kommune und verfügbarem Budget, aber gerade in Verbindung mit den oben genannten Programmen kann sich ein kommunaler Zuschuss finanziell erheblich auswirken.
5. Weitere Fördermöglichkeiten und steuerliche Vorteile
Stiftungen wie die Aktion Mensch gewähren in bestimmten Fällen Zuschüsse für die rollstuhlgerechte Küche und deren Kostenübernahme in Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus können die Kosten für einen barrierefreien Küchenumbau als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Lassen Sie sich hierzu am besten von Ihrem Steuerberater beraten, um keine Vergünstigungen zu übersehen.
Fördervergleich auf einen Blick
| Förderprogramm | Maximaler Zuschuss | Voraussetzung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 SGB XI) | bis zu 4.000 € | Pflegegrad 1–5 | Bis zu 16.000 € bei mehreren Anspruchsberechtigten |
| KfW 455-B | bis zu 6.250 € | Keine (für alle) | 10 % der Kosten, max. 62.500 € Investition |
| NRW.BANK „Wohnen mit Zukunft“ | Zinsgünstiges Darlehen | Eigentümer oder Mieter | Teilweise Tilgungszuschüsse |
| Kommunale Programme | Variabel | Je nach Kommune | Nachfrage bei der Stadt Krefeld lohnt sich |
| Stiftungen (z. B. Aktion Mensch) | Variabel | Nachweis der Behinderung | Einzelfallprüfung |
| Steuerliche Absetzbarkeit | Individuell | Nachweis der Notwendigkeit | Außergewöhnliche Belastungen |
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
Förderungen clever kombinieren: So holen Sie das Maximum heraus
Ein häufiger Fehler bei der Beantragung einer Förderung für die barrierefreie Küche in Nordrhein-Westfalen ist es, nur ein einziges Programm zu nutzen. Dabei lassen sich die meisten Zuschüsse problemlos miteinander kombinieren. Ein Beispiel: Eine Kundin aus Krefeld-Bockum ließ ihre Küche für insgesamt 28.000 Euro barrierefrei umbauen. Durch die geschickte Kombination aus Pflegekassenzuschuss (4.000 Euro), KfW-Förderung (2.800 Euro) und einem kommunalen Zuschuss konnte sie fast ein Drittel der Gesamtkosten durch Fördermittel decken.
Gerade wenn Sie sich noch in der Planungsphase befinden, ist ein kostenloses 3D-Modell Ihrer zukünftigen Küche ein idealer Ausgangspunkt. Mit dem Modell sehen Sie nicht nur, wie die barrierefreie Küche in Ihren Räumlichkeiten wirkt, sondern können auch verschiedene Varianten vergleichen und Stolperfallen frühzeitig erkennen. Das 3D-Modell dient Ihnen zudem als Grundlage für den Kostenvoranschlag, den Sie bei der Pflegekasse und der KfW einreichen müssen.
Was wird bei einer barrierefreien Küche in NRW gefördert?
Die Förderprogramme decken ein breites Spektrum an Maßnahmen ab. Wenn Sie eine behindertengerechte Küche planen und den Zuschuss in Nordrhein-Westfalen optimal nutzen möchten, sollten Sie wissen, welche Elemente förderfähig sind. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der häufigsten Maßnahmen, die wir auch in unserer Planungsberatung für barrierefreie Küchen regelmäßig umsetzen.
- Unterfahrbare Arbeitsplatten und Spülbecken für Rollstuhlfahrer:innen
- Höhenverstellbare Küchenelemente (elektrisch oder manuell)
- Oberschränke mit Absenkfunktion oder leicht erreichbare Auszugsysteme
- Ergonomisch positionierte Einbaugeräte (Backofen auf Arbeitshöhe, Geschirrspüler erhöht)
- Rutschfeste, schwellenlose Bodenbeläge
- Verbreiterte Türdurchgänge und Durchfahrtsbreiten
- Anpassungen der Beleuchtung (blendfrei, gleichmäßig, kontrastreich)
- Elektrik-Anpassungen (niedrigere Steckdosen, erreichbare Schalter)
- Grifflose oder ergonomische Griffe an Schubladen und Schränken
Welche dieser Maßnahmen für Ihre Situation sinnvoll sind, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Bei einer individuellen Maßküche können alle Elemente exakt auf Ihre Körpergröße, Ihren Bewegungsradius und Ihre persönlichen Vorlieben abgestimmt werden. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Standardlösungen – und die Kosten für die Maßanfertigung sind in vielen Fällen ebenfalls förderfähig.
Für wen eignet sich eine barrierefreie Küche? Typische Situationen unserer Kunden in Krefeld
Aus unserer langjährigen Erfahrung als Küchenstudio in Krefeld wissen wir, dass die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sehr unterschiedlich sind. Ob Sie Ihre Küche aufgrund eines Pflegegrades umbauen, vorsorglich altersgerecht gestalten oder nach einem Unfall anpassen möchten – in jedem Fall gibt es passende Fördermöglichkeiten. Hier einige typische Situationen, in denen wir helfen konnten:
Ein Ehepaar aus Krefeld-Hüls, beide Anfang 70, wollte seine in die Jahre gekommene Küche vorausschauend umbauen. Noch waren beide fit, aber sie wollten vorsorgen. Im Rahmen der altersgerechten Umbauplanung haben wir die Arbeitshöhen angepasst, eine neue Einbauküche mit leicht zugänglichen Auszügen eingebaut und den Boden rutschfest gestaltet. Über die KfW-Förderung erhielten sie einen Zuschuss von über 5.000 Euro – ohne einen Pflegegrad vorweisen zu müssen.
Ein junger Mann aus Krefeld-Oppum war nach einem Sportunfall auf den Rollstuhl angewiesen. Seine bestehende Küche war für ihn kaum noch nutzbar. Gemeinsam haben wir eine vollständig barrierefreie Küche geplant, mit unterfahrbaren Flächen, absenkbaren Oberschränken und einem Induktionskochfeld mit Touchsteuerung. Dank der Kombination aus Pflegekassenzuschuss und Unterstützung durch eine Stiftung konnte ein Großteil der Kosten für die rollstuhlgerechte Küche über die Kostenübernahme in Nordrhein-Westfalen abgedeckt werden.
Eine Familie aus Krefeld-Uerdingen hatte die Mutter in den eigenen Haushalt aufgenommen. Die bestehende L-Küche war für den Rollator zu eng. Wir haben die Küchenform angepasst, breitere Durchgänge geschaffen und alle Geräte ergonomisch platziert. Unser Standort in Uerdingen war für die Familie besonders praktisch, da die Beratung wohnortnah stattfinden konnte. Der Pflegekassenzuschuss deckte einen großen Teil der Umbaukosten ab.
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
In 4 Schritten zu Ihrer geförderten barrierefreien Küche
Die Beantragung von Zuschüssen für eine barrierefreie Küche in Nordrhein-Westfalen mag kompliziert klingen, ist aber mit der richtigen Vorbereitung gut machbar. Wir begleiten Sie durch jeden Schritt – von der ersten Idee bis zur fertig montierten Küche. So läuft der Prozess bei uns ab:
Alles beginnt mit Ihrer unverbindlichen Anfrage. Sie schildern uns Ihre Situation, Ihre Wünsche und Ihre räumlichen Gegebenheiten. Anschließend erstellen wir für Sie ein kostenloses 3D-Modell Ihrer neuen barrierefreien Küche. Darin sehen Sie exakt, wie die fertige Küche in Ihren Räumen wirkt – inklusive aller barrierefreien Anpassungen. Sie können verschiedene Varianten testen und so die optimale Lösung finden, bevor auch nur ein Handgriff getan wird.
Auf Basis des 3D-Modells erstellen wir einen detaillierten Kostenvoranschlag. Dieser ist die Grundlage für Ihre Förderanträge bei der Pflegekasse, der KfW und weiteren Förderstellen. Wir unterstützen Sie bei der Zusammenstellung aller Unterlagen und weisen Sie auf häufige Stolperfallen hin – zum Beispiel darauf, dass alle Anträge vor Beauftragung der Handwerker eingereicht werden müssen.
Sobald die Förderzusagen vorliegen, gehen wir gemeinsam in die Feinplanung. Dabei stimmen wir Materialien, Oberflächen, Gerätepositionen und alle Details ab. Ob Sie sich für eine hochwertige Küche mit Natursteinplatte oder eine funktionale Komplett-Küche entscheiden – wir beraten Sie ehrlich und transparent.
Unser erfahrenes Team kümmert sich um den fachgerechten Aufbau und Einbau Ihrer neuen Küche. Die Lieferung und Montage erfolgen termingerecht und sauber. Nach der Endabnahme erhalten Sie alle Nachweise, die Sie für die Abrechnung mit der Pflegekasse und anderen Förderstellen benötigen.
Warum ein 3D-Modell bei der Förderbeantragung Gold wert ist
Viele Menschen unterschätzen den Wert einer professionellen 3D-Visualisierung im Förderprozess. Dabei bietet Ihnen das kostenlose 3D-Modell gleich mehrere entscheidende Vorteile:
Sie sehen Ihre zukünftige barrierefreie Küche fotorealistisch – noch bevor der Umbau beginnt. Sie können verschiedene Varianten vergleichen: andere Farben, andere Materialien, andere Anordnungen. Sie erkennen mögliche Probleme frühzeitig, etwa zu enge Durchgänge oder ungünstige Gerätepositionen. Und: Der auf dem 3D-Modell basierende Kostenvoranschlag ist exakt die Grundlage, die Pflegekassen und die KfW für Ihren Förderantrag verlangen.
Unser Team erstellt Ihr 3D-Modell auf Grundlage Ihrer Raummaße und individuellen Anforderungen. Ob Sie in einer geräumigen Altbauwohnung in Krefeld-Stadtmitte leben, ein Einfamilienhaus in Krefeld-Traar besitzen oder eine barrierefreie Küche für ein Mehrfamilienhaus in Krefeld-Benrad planen – das 3D-Modell wird exakt auf Ihre Raumsituation zugeschnitten. Die Kosten für die Einbauküche werden dabei transparent aufgeschlüsselt, sodass Sie von Anfang an wissen, womit Sie rechnen müssen.
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
Barrierefreie Küche planen: Worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten
Eine gute barrierefreie Küchenplanung beginnt nicht bei den Möbeln, sondern bei Ihren persönlichen Bedürfnissen. Im Rahmen unserer professionellen Küchenplanung berücksichtigen wir zahlreiche Faktoren, die in Standardplanungen oft übersehen werden. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte, die wir mit Ihnen besprechen:
Bewegungsflächen und Durchgangsbreiten
Für Rollstuhlfahrer:innen sind Bewegungsflächen von mindestens 150 × 150 cm vor den Arbeitsbereichen erforderlich. Auch für Rollator-Nutzer:innen sollten die Wege breit genug sein. Wir planen Ihre Küche so, dass Sie sich frei und sicher bewegen können – ob als U-Küche, G-Küche oder offene Wohnküche.
Arbeitsplattenhöhe und Unterfahrbarkeit
Die DIN 18040-2 empfiehlt für barrierefreie Küchen eine Arbeitsplattenhöhe von 82 cm, wobei die optimale Höhe von Ihrer Körpergröße und Sitzposition abhängt. Höhenverstellbare Arbeitsplatten bieten maximale Flexibilität. Wir beraten Sie auch gerne zu Arbeitsplatten nach Maß, die exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden – sei es eine pflegeleichte Laminatplatte oder eine edle Naturstein-Arbeitsplatte.
Küchengeräte ergonomisch positionieren
Backöfen auf Augenhöhe, Geschirrspüler in erhöhter Position, Induktionskochfelder mit vorderer Bedienung – die richtige Gerätepositionierung macht den Unterschied zwischen einer Küche, die funktioniert, und einer, die wirklich Freude bereitet. Auch die Anordnung der Steckdosen und Lichtschalter wird auf eine komfortable Reichhöhe angepasst.
Küchenstile, die sich perfekt mit Barrierefreiheit verbinden lassen
Barrierefreiheit muss nicht steril oder langweilig aussehen. Im Gegenteil: Viele moderne Küchenstile lassen sich hervorragend mit barrierefreien Elementen verbinden. Ob Sie eine gemütliche Landhausküche bevorzugen, den klaren Look einer minimalistischen Küche lieben oder den urbanen Charme einer Industrial-Küche schätzen – barrierefreie Lösungen lassen sich in jeden Stil integrieren.
Grifflose Fronten, die in einer Design-Küche modern wirken, erleichtern gleichzeitig das Öffnen für Menschen mit eingeschränkter Handmotorik. Offene Regalsysteme, wie sie in einer skandinavisch inspirierten Küche typisch sind, bieten leichteren Zugang als verschlossene Hängeschränke. Und die großzügigen Flächen einer amerikanischen Küche bieten von Natur aus mehr Bewegungsfreiheit. Wenn Sie sich inspirieren lassen möchten, besuchen Sie gerne unsere Ausstellung – dort können Sie verschiedene Stile live erleben.
Auch andere Stilrichtungen wie die mediterrane Küche, die Retro-Küche oder ein Boho-Style-Modell lassen sich mit barrierefreien Anpassungen realisieren. Entscheidend ist die fachkundige Planung, die Ästhetik und Funktionalität vereint. Sprechen Sie uns an – gemeinsam finden wir den Stil, der zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.
Häufige Fehler bei der Förderbeantragung – und wie Sie diese vermeiden
Aus unserer Erfahrung mit Kundinnen und Kunden aus ganz Krefeld und dem Umland wissen wir, welche Fehler bei der Beantragung von Zuschüssen für die Küche barrierefrei mit Förderung in Nordrhein-Westfalen besonders häufig auftreten. Diese Checkliste hilft Ihnen, typische Stolpersteine zu umgehen:
- Antrag zu spät gestellt: Förderanträge müssen vor Beginn des Umbaus eingereicht werden. Wer erst im Nachhinein beantragt, geht leer aus.
- Nur ein Förderprogramm genutzt: Prüfen Sie immer, ob Sie mehrere Programme kombinieren können – die meisten lassen sich parallel beantragen.
- Kostenvoranschlag unvollständig: Der Kostenvoranschlag muss alle förderfähigen Maßnahmen detailliert aufschlüsseln. Pauschalangebote werden oft abgelehnt.
- Pflegegrad nicht beantragt: Viele Menschen haben Anspruch auf einen Pflegegrad, ohne es zu wissen. Eine Einstufung kann den Zugang zum Pflegekassenzuschuss eröffnen.
- KfW-Mittel nicht rechtzeitig beantragt: Die Fördertöpfe sind begrenzt und oft schnell ausgeschöpft. Frühzeitige Beantragung ist essenziell.
- Keine professionelle Planung: Eigenständig geplante Umbauten erfüllen oft nicht die technischen Anforderungen für die Förderung. Eine professionelle Planung spart letztlich Geld.
– Kunde aus Krefeld-Linn, Umbau 2025
Kosten einer barrierefreien Küche: Womit müssen Sie rechnen?
Eine der ersten Fragen, die uns Kunden stellen, ist: „Was kostet eine barrierefreie Küche?“ Die ehrliche Antwort: Das hängt stark vom Umfang des Umbaus ab. Grundsätzlich können Sie mit folgenden Richtwerten rechnen:
| Art des Umbaus | Ungefähre Kosten | Typische Maßnahmen |
|---|---|---|
| Einzelne Anpassungen | 2.000 – 5.000 € | Rutschfester Boden, ergonomische Griffe, bessere Beleuchtung |
| Teilweise barrierefreier Umbau | 8.000 – 18.000 € | Unterfahrbare Arbeitsfläche, neue Gerätepositionierung, Türverbreiterung |
| Komplett barrierefreie Küche | 18.000 – 40.000 € | Vollständig neue Planung mit allen barrierefreien Elementen |
Eine detailliertere Kostenschätzung erhalten Sie im Rahmen unserer kostenlosen Beratung. In unserem Ratgeber zu den Kosten einer neuen Küche finden Sie zudem allgemeine Richtwerte, die Ihnen bei der Budgetplanung helfen. Auch die Einbaukosten werden bei uns transparent kommuniziert – ohne versteckte Überraschungen.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf unsere aktuellen Küchenangebote und unser Küchen-Outlet. Dort finden Sie regelmäßig hochwertige Küchen zu deutlich reduzierten Preisen – auch barrierefreie Modelle.
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
Barrierefreie Küche in Krefeld und Umgebung: Lokale Kompetenz, die zählt
Als Küchenstudio mit Standort in Krefeld-Fischeln sind wir tief in der Region verwurzelt. Wir kennen die typischen Grundrisse der Wohnsiedlungen in Krefeld-Oppum, die Besonderheiten der Altbauten in Krefeld-Stadtmitte und die großzügigen Eigenheime am Stadtrand in Richtung Hüls und Traar. Dieses lokale Wissen fließt direkt in unsere Küchenplanung ein – denn jedes Gebäude bringt andere Herausforderungen mit sich.
Ob Sie aus Krefeld-Bockum, Krefeld-Gartenstadt, Krefeld-Verberg oder einem der umliegenden Stadtteile kommen – wir sind Ihr Ansprechpartner für barrierefreie Küchen in der gesamten Region. Auch Kunden aus dem erweiterten Umkreis, etwa aus Moers, Meerbusch oder Willich, sind bei uns herzlich willkommen. Unser Standort in Hüls ist besonders gut erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten.
Häufig gestellte Fragen zur barrierefreien Küche und Zuschüssen in NRW
Ja, auch Mieter:innen können Förderungen für den barrierefreien Küchenumbau in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist in der Regel die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Der Pflegekassenzuschuss und die KfW-Förderung stehen grundsätzlich auch Mieter:innen offen.
Nicht zwingend. Der Pflegekassenzuschuss setzt einen Pflegegrad (1–5) voraus. Die KfW-Förderung „Altersgerecht Umbauen“ hingegen ist für alle zugänglich – unabhängig von Alter oder Pflegegrad. Auch die steuerliche Absetzbarkeit ist nicht an einen Pflegegrad gebunden, sofern die medizinische Notwendigkeit ärztlich bestätigt wird.
Nein. Die Erstellung des 3D-Modells ist bei uns kostenlos und unverbindlich. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtung ein. Wir möchten, dass Sie Ihre zukünftige Küche sehen und fundiert entscheiden können, bevor Sie investieren.
Das hängt vom Umfang der Maßnahmen ab. Einzelne Anpassungen wie ein neuer Bodenbelag oder ergonomische Griffe sind in wenigen Tagen erledigt. Ein kompletter barrierefreier Küchenumbau dauert in der Regel zwei bis vier Wochen – von der Demontage der alten Küche über die eventuell notwendige Entsorgung der Altküche bis zur Endmontage der neuen Küche.
Ja, die Förderprogramme lassen sich in den meisten Fällen kombinieren. Beachten Sie aber, dass die Gesamtförderung die tatsächlichen Kosten nicht übersteigen darf. Wir helfen Ihnen gerne dabei, die optimale Kombination für Ihre Situation zu finden.
Die KfW-Fördermittel werden jährlich neu bereitgestellt. Wenn Ihr Antrag abgelehnt wird, können Sie ihn im nächsten Förderzeitraum erneut einreichen. In der Zwischenzeit stehen Ihnen möglicherweise andere Förderwege offen, die wir gemeinsam mit Ihnen prüfen.
Selbstverständlich. Wir kümmern uns auf Wunsch um den kompletten Rückbau und die fachgerechte Entsorgung Ihrer alten Küche. Alternativ besteht in manchen Fällen auch die Möglichkeit, eine gut erhaltene Küche kostenlos weiterzugeben.
Jetzt handeln: Ihr Weg zur geförderten barrierefreien Küche in NRW
Die Förderlandschaft für barrierefreie Küchen in Nordrhein-Westfalen bietet Ihnen 2026 ausgezeichnete Möglichkeiten, Ihren Küchenumbau finanziell zu entlasten. Ob Pflegekassenzuschuss, KfW-Förderung oder regionale Programme – mit der richtigen Strategie können Sie mehrere Tausend Euro an Zuschüssen erhalten. Und mit unserem kostenlosen 3D-Modell starten Sie ohne Risiko in die Planung Ihrer neuen barrierefreien Küche.
Lassen Sie sich von uns beraten – persönlich, kompetent und mit dem Wissen aus über hundert barrierefreien Küchenumbauten in Krefeld und Umgebung. Unser Team begleitet Sie von der ersten Idee bis zur fertig montierten Küche und unterstützt Sie bei jedem Schritt der Förderbeantragung. Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses und unverbindliches 3D-Modell an und sichern Sie sich die Zuschüsse, die Ihnen zustehen.
3D-MODELL IHRER TRAUMKÜCHE!
- 9/10 Kunden empfehlen das 3D-Modell ihren Freunden!
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und stellt keinen Rechtsanspruch auf Förderung dar. Alle Angaben zu Förderprogrammen beruhen auf dem Stand Anfang 2026 und können sich ändern. Wir empfehlen, sich vor Antragstellung bei den zuständigen Stellen über die aktuellen Förderbedingungen zu informieren.